Schülerberichte:

Das verlorene Einhorn

Ein Märchen der Baumklasse

(Klasse 3 – 2018)

In einem fernen Land, dem Königreich Hildima, lebte einst ein Junge namens Tobi. Es war in einem kalten Winter, da wurde ein Einhorn aus dem Wunderland von Räubern gestohlen.

An einem Morgen wachte Tobi auf und hörte Stimmen. Er rannte in seiner kleinen Hütte sofort zum Fenster und beobachtete zehn Räuber, die an seiner Hütte vorbeigingen. Ein Räuber prahlte davon, dass sie ein Einhorn gestohlen hatten: „Juchuh, wir haben es geschafft! Jetzt bringen wir das Einhorn in unseren dunklen Wald und schmeißen es in den Kerker!“

Tobi flüsterte zu sich: „Ich verstecke mich erst einmal, bis die Räuber wieder weg sind. Rette ich jetzt das Einhorn oder bleibe ich lieber in meiner Hütte?“

Tobi packte seine Sachen, weil er das Einhorn retten wollte. Er nahm sich eine Axt und eine Laterne und etwas zu essen mit. Anschließend steckte er auch eine Schachtel Streichhölzer ein, um die Laterne im Dunkeln anzünden zu können. Tobi ging los. Auf seinem Weg zum dunklen Wald traf er auf eine Mühle. Er hörte eine Katze laut schreien: „Hilfe, Hilfe, rette mich vor dem Hund!“

Tobi sah einen großen, angsteinflößenden Hund, der laut bellte. Die orangene Katze hatte sich auf einen Strohhaufen gerettet. Tobi schlich zur Mühle und holte einen leeren Sack. Er warf den Sack auf den Hund und knotete ihn zu. Jetzt war die Katze endlich gerettet. Die Katze sagte: „Danke, dass du mich gerettet hast. Wie heißt du eigentlich?“

„Ich heiße Tobi und wie heißt du?“  Die Katze antwortete schüchtern: „Mister Mau.“ Da sprach Tobi: „Ich möchte ein Einhorn befreien.“ Mister Mau fragte: „Kann ich dir helfen?“ Tobi antwortete erleichtert: „Ja, natürlich, komm mit!“

Tobi und Mister Mau gingen eine Weile Richtung Wald und kamen auf einen großen Berg zu. Da hörten sie ein lautes Dröhnen aus einer Höhle im Berg. Das konnte doch nur ein Drache sein. Mister Mau erwähnte, dass die Höhle eine Abkürzung durch den Berg war. Tobi sprach ängstlich: „Uah, dann müssen wir doch an dem Drachen vorbei. Aber wie schaffen wir das?“

Mister Mau sagte: „Ich hab eine Idee. Wir können deine Axt benutzen und eine Holzfigur schnitzen, die aussieht wie du. Denn der Drache ist nicht gerade der Schlauste.“

Die beiden suchten Holz und schnitzten einen Holz-Tobi. Sie stellten die Holzfigur vor die Höhle und riefen: „Drache, komm raus du Stinkepo!“

Der Drache brüllte: „Was willst du hier? Gleich fresse ich dich!“

Auf einmal kam der Drache schnell wie der Blitz aus der Höhle geschossen und wollte den Holz-Tobi fressen. Die Holzfigur blieb jedoch im Maul des Drachen stecken. Tobi und Mister Mau rannten durch die Höhle. Der Drache versuchte, die Holzfigur auszuspucken, doch es gelang ihm nicht. Plötzlich sagte Mister Mau: „Sieh Tobi, da liegt Gold!“

Sie packten das Gold in den Rucksack von Tobi und rannten weiter. Endlich waren sie am Ende der Drachenhöhle und kamen in den dunklen Wald. Tobi zündete die Laterne mit seinem Streichholz an. „Auweia, da war ja nur noch ein Streichholz drin. Jetzt ist die Packung leer.“

Die beiden Freunde wanderten durch den Wald. Plötzlich fing es an zu regnen und die Laterne ging aus. Tobi fluchte: „Mist, meine Laterne ist ausgegangen. Nun kann ich nichts mehr sehen.“

Mister Mau antwortete: „Soll ich dir helfen? Ich kann im Dunkeln gut sehen.“

Tobi freute sich: „Ja, super. Geh voran!“ Jetzt marschierte Mister Mau voran und Tobi folgte ihm. Nach einiger Zeit sahen sie ein Haus. Es war das Räuberhaus, in dem das Einhorn gefangen war. Mister Mau fragte: „Wie kriegen wir das Einhorn raus? Hast du einen Plan?“

Tobi erklärte: „Wir graben eine Grube und legen das Gold dahinter, damit die Räuber hoffentlich hineinfallen, wenn sie das Gold greifen wollen.“

Tobi und Mister Mau erspähten eine Schaufel am Räuberhaus. Sie schlichen leise und langsam dorthin und hoben eine Grube aus. Die Räuber sahen draußen etwas funkeln und stürmten und drängelten sich alle hinaus, weil jeder das Gold für sich alleine haben wollte. Plötzlich fielen alle Räuber in die Grube und kein einziger hatte das Gold bekommen. Aus der Grube kamen Flüche und Schreie. Einer schrie: „Mist, wie kommen wir denn hier wieder raus?“ Ein Räuber versuchte verzweifelt herauszukommen, aber es gelang ihm nicht.

Tobi und Mister Mau rannten in das Räuberhaus und sahen das Einhorn in einem Kerker. Da sprach Tobi: „Kuck mal Mister Mau, da oben hängt ein Schlüssel. Ich komme da aber nicht ran.“ Der Kater kletterte geschickt an einem Vorhang hoch und holte den Schlüssel. Tobi öffnete die Tür.

Glücklich sagte das Einhorn: „ Danke, dass ihr mich befreit habt. Steigt auf meinen Rücken, ich werde euch nach Hause fliegen!“

Tobi murmelte: „Warte hier, ich komme gleich wieder. Ich möchte noch das Gold einsammeln.“ Nachdem Tobi das Gold eingesammelt hatte, stieg er auf den Rücken des Einhorns. Mister Mau sprang auf Tobis Schoß. Jetzt konnte es losgehen. Sie flogen über den dunklen Wald und über die Drachenhöhle. Der Drache hatte sich wohl noch immer nicht von der Holzfigur befreien können. Er donnerte: „Du Rotzbengel, ich werde dich noch erwischen!“ Aber das Einhorn beachtete den Drachen nicht, flog an der alten Mühle vorbei zu Tobis alter Hütte.

Dann landete das Einhorn vor der Hütte und sprach zu den beiden Freunden: „Weil ihr mich befreit habt, zaubere ich euch eine Super-Luxus-Hütte mit Garten dran.“

Auf einmal stand vor ihnen ein riesiges Haus. Es war fast zweimal so groß wie der Palast von König Hildus Maximus. Anschließend flog das Einhorn wieder ins Wunderland und Tobi fragte Mister Mau: „Möchtest du hier bei mir bleiben?“

Mister Mau jubelte: „Aber natürlich möchte ich bei dir bleiben. Wir sind doch die besten Freunde der Welt.“

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Fortsetzung folgt!

 

St. Hildegard-Brettspiel

von Tom-Collin, September 2016

Das Brettspiel war ganz okay, aber es war ein bisschen zu viel Text auf den Karten. Es war ganz gut, dass es eine Abkürzung und zwei Umwege auf dem Spielfeld gab.

Alle Kinder fanden die Fragen super! Wir fanden, dass wir viel über die Heilige Hildegard fahren haben. Aber manche Kinder fanden blöd, dass sie die Schrift nicht lesen konnten, weil sie in der 1. Klasse waren.

Aber trotzdem fanden sie das Spiel schön. Am meisten fanden die Kinder toll, die Aufgaben zusammen zu lösen.

Auf Erkundungstour durch Haldensleben

Mai 2016

Wir, die 4. Klasse der St. Hildegard-Grundschule aus Althaldensleben verabredeten uns am 25.02.2016 mit unserer Bürgermeisterin Frau Blenkle, denn wir hatten das Thema „Haldensleben“.Und wir dachten uns, dass die Bürgermeisterin doch am besten über Haldensleben Bescheid weiß.

Im Ratssaal durften wir an einer langen Tafel Platz nehmen, auf der für uns viel leckeres Obst hingestellt wurde. Auch an Getränken fehlte es nicht. Gespannt warteten wir, bis die Bürgermeisterin hereinkam. Amos begrüßte sie mit einer kleinen Rede.

Dann stellten wir alle nach und nach unsere Fragen, zum Beispiel, was mit dem Lindenplatz passiert, wann die Hinzenbergstraße repariert wird, wie viele Personen im Rathaus arbeiten, wie die Stadt die zahlreichen Projekte finanziert und vieles mehr. Als alle Fragen beantwortet waren, hielten Carlos und Franziskus eine kleine Abschieds-Dankesrede. Anschließend wurden wir noch durch das Rathaus geführt. Auch dies war sehr wissenswert und wir lernten viel dabei. Wir durften uns sogar das Büro der Bürgermeisterin ansehen.

Bevor wir uns wieder auf den Heimweg begaben, fotografierte uns Frau Albrecht vor dem Reitenden Roland.

Am nächsten Tag ging unsere Erkundungstour noch weiter, denn wir hatten eine Rolli-Runde geplant. Das ist eine Art Führung durch die historische Altstadt von Haldensleben. Dabei geht es darum, alle bronzefarbenen Rolli-Plaketten zu finden, die die Gehwege verzieren. Sie weisen nämlich auf die Sehenswürdigkeiten der Stadt hin.

Los ging es an der Kulturfabrik. Wir erfuhren, dass Rolli der kleine Bruder des Reitenden Rolands ist und wo vor vielen Jahren der Reitende Roland einmal gestanden hat. Weil man ihn damals drehen konnte, wurde er besonderen Besuchern von Haldensleben zugewandt. Wir lernten den Bülstringer Torturm mit seinem außen angebrachten Plumpsklo näher kennen und beschworen den Geist Casimir, der seit langer, langer Zeit in diesem Turm wohnt. Die Rollirunde fand ihren Abschluss in der Kulturfabrik. Dort machten wir ein Quiz, bei dem wir zeigen konnten, was wir alles über die Sehenswürdigkeiten unserer Heimatstadt Haldensleben behalten haben.

Uns hat diese Führung sehr viel Spaß gemacht und wir können sie nur weiterempfehlen. Haldensleben birgt bestimmt noch viele andere spannende Geheimnisse. Na dann viel Spaß beim Erkunden!

Zum Thema "Wasser und Wetter" schrieben Milan und Bruno:

Mai 2015

Pirat Einauge

Pirat Einauge war auf einem Schiff. Er wollte zur Schatzinsel, aber ein Hai kreuzte ihm den Weg. Und der Hai griff sie an. Aber dann kam Käpten Einauge und fing ihn mit einem Netz. Sie fuhren weiter und dann kamen sie an. Und sie gruben nach dem Schatz. Dann haben sie den Schatz gefunden. Sie gingen zum Schiff und fuhren weiter. Dann kauften sie sich ein neues Schiff und eine neue Kanone. Die alte war nämlich Schrott.

Milan

Die Geschichte vom kleinen Huhn

Das kleine Huhn hieß Schneeball, weil sie so weiß ist wie ein Schneeball. Nur das kleine Huhn konnte die Klappe öffnen und es ist sehr weich und konnte sehr gut klettern, aber es schwamm am liebsten. Die anderen Hühner lachten das kleine Huhn aus. Eines Tages kam eine Flut und die Hühner ertranken. Außer das kleine Huhn. Als die Flut aufhörte war es glücklich und lebte weiter.

Bruno

Die Klassenfahrt der Regenbogenklasse in die NABU-Öko-Scheune April 2015

Für 5 Tage war unsere Regenbogenklasse in der Öko-Scheune des NABU in Tangermünde (Buch).

Wir haben Fahrradtouren gemacht, zur Elbe und zu den Wildpferden. Im Elbemuseum haben wir viel Spaß gehabt. Abends haben wir immer im Heu geschlafen. Ich fand ganz toll, dass wir Bälle gefilzt haben. Dann haben wir abends selbstgebackene Pizza im Steinofen gebacken. Nach dem Frühstück sind wir Tümpeln gewesen und mit Watthosen ins Wasser gegangen. Kleine Tiere konnten wir in der Becherlupe sehen und die Sichttiefe messen. Dann haben wir Fladenbrot über dem Feuer in kleinen Pfännchen gebacken. Im Storchenkabinett haben wir gesehen, was der Storch tut. Abends haben wir Pyjama-Partys gemacht und wir haben ein Riesengummibärchen gegessen. Unsere Klasse hat eine Wanderung zum Aussichtsturm unternommen, um Vögel anzuschauen und zur Biberburg sind wir gegangen. Ich fand die Klassenfahrt spitze, weil wir so viel Spaß hatten.

Maria

 

 Wir haben im Heu geschlafen. Wir waren im Elbemuseum und haben ausgestopfte Tiere angesehen. Auf dem Dach waren ein Storchennest und eine Kamera. So konnte man das Storchennest life unten im Storchenkabinett beobachten. Wir haben eine Fahrradtour gemacht und sind zu den Wildpferden gefahren und zur Elbe. Wir sind zum Aussichtsturm gewandert, um Vögel anzuschauen und wir sind zur Biberburg gegangen. Beim Tümpeln haben wir kleine Tiere gesehen. Wir haben Bälle gefilzt und unsere Klasse hat Pizza im Steinofen gebacken. Dann haben wir noch Fladenbrot über dem Feuer in einer kleinen Pfanne gebacken. Wir haben tolle Pyjama-Partys gemacht. Ich fand schön, dass wir Tümpeln waren, weil wir kleine Tiere gesehen haben und dass wir gewandert sind, weil wir viele Dinge beobachten konnten.

Karla

 

Wir haben im Heu geschlafen und unser Zimmer hieß Storchenhorst. Im Elbemuseum konnten wir viele Tiere sehen. Wir haben eine Fahrradtour zu den Wildpferden gemacht. Das Bällefilzen war anstrengender, als wir dachten. Wir sind gewandert, um Vögel anzuschauen. Beim Tümpeln haben wir viele Tiere gesehen. Wir haben eine Pyjama-Party gemacht und wir haben viel gegessen. Den meisten Kindern hat das selbstgebackene Fladenbrot geschmeckt. Wir haben Pizza im Steinofen gebacken. Im Storchenkabinett konnten wir sehen, was der Storch gerade macht. Ich fand die Klassenfahrt schön, weil wir im Heu schlafen konnten und weil wir immer zusammen frühstücken konnten.

John

„Die Schule, wie sie früher war“

Ein Bericht von Franziskus, Carlos, Fiene, Vincent, Bennet und Pius der St. Hildegard-Grundschule in Haldensleben, Dezember 2014

Im Unterricht haben wir über die Schule, wie sie früher war, gesprochen und viel darüber erfahren.
Um uns solch eine Schule einmal genau anzusehen, trafen wir uns vor einiger Zeit im Schulmuseum in Haldensleben. Dort ist eine Klasse von früher aufgebaut, in der wir zwei Stunden Unterricht gemacht haben.

Unsere Eltern brachten uns diesmal nicht zur Schule, sondern gleich zum Museum. Die Mitarbeiterin Frau Otto begrüßte uns und zeigte uns den „alten“ Klassenraum. Wir setzten uns auf eine Schulbank und Frau Otto erzählte uns, wie es früher in der Schule war. Sie zeigte uns den Rohrstock, mit dem der Lehrer die Schüler geschlagen hat.

Da waren wir froh, dass wir jetzt zur Schule gehen. Wir schauten uns auf einer Karte die Sütterlinschrift an. Dann durften wir selbst ausprobieren, diese Schrift erst mit einem Griffel auf die Schiefertafel und dann mit Feder und Tinte auf Papier zu schreiben. Wir mussten die Feder immer in das Tintenfass eintauchen. Das war ganz schön schwierig. Früher gab es wenig Papier. Darum schrieben die Schüler vorwiegend auf Schiefertafeln. Wir sind froh, dass es heute den Füllhalter gibt.

Rechnen lernten die Kinder an einer Rechenmaschine. Auch das hat uns Frau Otto gezeigt. Außerdem haben wir gelernt, dass die Schultaschen der Jungen schwerer waren als die Taschen der Mädchen.
Woher die Kreide kommt? Auch das haben wir erfahren. Sie kommt von den Kreidefelsen der Insel Rügen. Zum Schluss bekam Frau Otto als Dankeschön von uns einen riesengroßen Applaus.

Zu Fuß sind wir zur Schule zurückgegangen. Das war ein sehr schöner Tag. Am liebsten würden wir die Sütterlinschrift schreiben lernen. Wir haben bei unserem Ausflug gemerkt, dass unsere Schule jetzt viel schöner ist. Hier macht uns das Lernen mehr Spaß!

Die Bremer Stadtmusikanten im Kaufhaus

ein Märchen, geschrieben von Franziskus, Januar 2015
In einem Kaufhaus, in einer kleinen Stadt am Rand eines großen Waldes, hat jemand vergessen, die Hintertür zuzuschließen. Tief in der Nacht, als alle schlafen und nur der Mond und die Sterne leuchten, kommen vier seltsame Wanderer in die Stadt:

ein Esel, ein Hund, eine Katze und ein Hahn. Sie wollen nach Bremen, aber sie haben sich im Wald verlaufen. In der Ferne haben sie ein Lichtlein gesehen, es sah so aus wie ein Haus. Aber nun sind sie mitten in der Stadt und stehen vor dem Kaufhaus. Sie entdecken die offene Tür und gehen hinein…
…als sie dann drinnen waren, sagte der Esel:„ Wir könnten doch für ein paar Tage unsere eigene „Die Bremer-Stadtmusikanten-CD-Brennerei“ eröffnen.“ Da sagte der Hund: „ Ja, und ich weiß auch schon wie!“ Da erklärte er den Tieren was er vorhatte, und schon legten sie los.

Sie schraubten, sie hämmerten und sie bauten die ganze Nacht lang: eine CD-Brennanlage! Die Lampe wurde zum Lautsprecher und der Computer zum Hauptbrenner. Als schon der Morgen anbrach, waren sie endlich fertig und hatten schon zwei CDs eigens komponierter Musik gebrannt. Nicht umsonst kannte sie man unter dem Namen „Die Bremer-Stadtmusikanten“. Auf voller Lautstärke hörten sie sich die ersten Lieder der CDs an.

Von dem Lärm angelockt kamen sieben Räuber herangeschlichen. Als die Tiere sie bemerkten, dachten sie, es wären Kunden und stimmten gleich ein Begrüßungsständchen an. Vor Schreck stolperte der vorderste Räuber über seine eigenen Füße und fiel nach hinten, und weil hinter ihm auch noch die anderen sechs Räuber standen, schmiss er sie gleich mit ihm um.

Als die Stadtmusikanten sahen, dass sie Räuber gefangen hatten, sagten sie wie aus einem Munde: „Das war wie beim Domino spielen!“

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann brennen sie noch heute CDs.